Philine-Johanna Kempf
Deutschland
Kunstart: Malerei
Technik: Ölmalerei
Stil: Gegenständlich
Statement:
Zu meinen Arbeiten
Unterschiedliche Materialien verbinde ich in Collagen zu einem Thema.
Dabei entstehen zum einen tragbare Kunstobjekte aus Metallen, Steinen, Hölzern...., das ist Schmuck, der gleichzeitig den Träger einen direkten Bezug zur Kunst herstellen lässt: körperbezogen, anfassbar, sichtbar an ständig wechselnden Orten.
Collagen: Sie sind Ausdruck der Schichten, die ich mit dem Sein in Verbindung bringe. Die
Stofflichkeit von Leder, Fellen, Bienenwaben, Hölzern, Metallen etc. verliert ihr
Ursprüngliches. Durch Übermalung und das Unter- oder Überlegen von Papieren
und Farben bekommt sie für den Betrachter eine andere Bedeutung und bei verschiedenen
Lichteinwirkungen Mehrdimensionalität und verschwimmen vor dem Auge des Betrachters
und werden zu dem, was sein Sehen und Wissen daraus macht.
Einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich Bilder immer und immer wieder überarbeite, ist meine Erfahrung des stetigen Lebenswechsels, schließlich um die Qualität meiner Bilder immer wieder überprüfen zu können.
Andere Ausdrucksformen sind:
- die Malerei, Graphik, Bildcollagen, die eine optisch sinnliche Erfahrung vermitteln können.
- Skulpturen aus Leder und Papier, Keramik
- Teppiche werden dem Menschen und dem Raum angepasst,
- Installationen nehmen Bewegung und Klang in Beziehung zu Form und Farbe auf,
- Unikatbücher verbinden Wort und Bild
- Film lässt Dokumentation zu und eine eigene bewegte Kunstform sich mit Raum und Zeit auseinanderzusetzen
- Fotografie hält Sekunden eines Augenblicks in Bezug der eigenen Schaffens und seiner Umgebung fest-ein fließendes Mittel zu all den anderen Ausdrucksmöglichkeiten
Alles ist eingebunden in Familie, Erfahrungen zwischen Alltag und Reisen, wechselnden Wohnsitzen mit Auslandserfahrungen.
Wissensdurst und Offenheit für Fremdes, scheinbar Unzugängliches fesselt mich:
Kunst, ein Tummelplatz für Unendlichkeit
Zu meiner Arbeit füge ich hinzu, dass mir die „Lautmalerei“ als Ergänzung zur künstlerischen Entwicklung ein Muss ist. Starrheit überzuführen in Bewegung als Körperläufe sowie die Stimme modulierbar zu machen, Raum und Zeit zu überwinden und eine Verbindung Kunstwerk/Mensch zu schaffen.
Die Verknüpfung Künstler- Mensch tritt mir ebenfalls auf neue Art und Weise entgegen. Mein individuales Wissen; Erfahrungen weiter zu geben als Referentin und Dozentin, gibt auch meinem Leben eine neue Struktur: der Gebende lernt durch die Wechselwirkung.
Zu meinen Arbeiten
Unterschiedliche Materialien verbinde ich in Collagen zu einem Thema.
Dabei entstehen zum einen tragbare Kunstobjekte aus Metallen, Steinen, Hölzern...., das ist Schmuck, der gleichzeitig den Träger einen direkten Bezug zur Kunst herstellen lässt: körperbezogen, anfassbar, sichtbar an ständig wechselnden Orten.
Collagen: Sie sind Ausdruck der Schichten, die ich mit dem Sein in Verbindung bringe. Die
Stofflichkeit von Leder, Fellen, Bienenwaben, Hölzern, Metallen etc. verliert ihr
Ursprüngliches. Durch Übermalung und das Unter- oder Überlegen von Papieren
und Farben bekommt sie für den Betrachter eine andere Bedeutung und bei verschiedenen
Lichteinwirkungen Mehrdimensionalität und verschwimmen vor dem Auge des Betrachters
und werden zu dem, was sein Sehen und Wissen daraus macht.
Einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich Bilder immer und immer wieder überarbeite, ist meine Erfahrung des stetigen Lebenswechsels, schließlich um die Qualität meiner Bilder immer wieder überprüfen zu können.
Andere Ausdrucksformen sind:
- die Malerei, Graphik, Bildcollagen, die eine optisch sinnliche Erfahrung vermitteln können.
- Skulpturen aus Leder und Papier, Keramik
- Teppiche werden dem Menschen und dem Raum angepasst,
- Installationen nehmen Bewegung und Klang in Beziehung zu Form und Farbe auf,
- Unikatbücher verbinden Wort und Bild
- Film lässt Dokumentation zu und eine eigene bewegte Kunstform sich mit Raum und Zeit auseinanderzusetzen
- Fotografie hält Sekunden eines Augenblicks in Bezug der eigenen Schaffens und seiner Umgebung fest-ein fließendes Mittel zu all den anderen Ausdrucksmöglichkeiten
Alles ist eingebunden in Familie, Erfahrungen zwischen Alltag und Reisen, wechselnden Wohnsitzen mit Auslandserfahrungen.
Wissensdurst und Offenheit für Fremdes, scheinbar Unzugängliches fesselt mich:
Kunst, ein Tummelplatz für Unendlichkeit
Zu meiner Arbeit füge ich hinzu, dass mir die „Lautmalerei“ als Ergänzung zur künstlerischen Entwicklung ein Muss ist. Starrheit überzuführen in Bewegung als Körperläufe sowie die Stimme modulierbar zu machen, Raum und Zeit zu überwinden und eine Verbindung Kunstwerk/Mensch zu schaffen.
Die Verknüpfung Künstler- Mensch tritt mir ebenfalls auf neue Art und Weise entgegen. Mein individuales Wissen; Erfahrungen weiter zu geben als Referentin und Dozentin, gibt auch meinem Leben eine neue Struktur: der Gebende lernt durch die Wechselwirkung.
Zu meinen Arbeiten
Unterschiedliche Materialien verbinde ich in Collagen zu einem Thema.
Dabei entstehen zum einen tragbare Kunstobjekte aus Metallen, Steinen, Hölzern...., das ist Schmuck, der gleichzeitig den Träger einen direkten Bezug zur Kunst herstellen lässt: körperbezogen, anfassbar, sichtbar an ständig wechselnden Orten.
Collagen: Sie sind Ausdruck der Schichten, die ich mit dem Sein in Verbindung bringe. Die
Stofflichkeit von Leder, Fellen, Bienenwaben, Hölzern, Metallen etc. verliert ihr
Ursprüngliches. Durch Übermalung und das Unter- oder Überlegen von Papieren
und Farben bekommt sie für den Betrachter eine andere Bedeutung und bei verschiedenen
Lichteinwirkungen Mehrdimensionalität und verschwimmen vor dem Auge des Betrachters
und werden zu dem, was sein Sehen und Wissen daraus macht.
Einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich Bilder immer und immer wieder überarbeite, ist meine Erfahrung des stetigen Lebenswechsels, schließlich um die Qualität meiner Bilder immer wieder überprüfen zu können.
Andere Ausdrucksformen sind:
- die Malerei, Graphik, Bildcollagen, die eine optisch sinnliche Erfahrung vermitteln können.
- Skulpturen aus Leder und Papier, Keramik
- Teppiche werden dem Menschen und dem Raum angepasst,
- Installationen nehmen Bewegung und Klang in Beziehung zu Form und Farbe auf,
- Unikatbücher verbinden Wort und Bild
- Film lässt Dokumentation zu und eine eigene bewegte Kunstform sich mit Raum und Zeit auseinanderzusetzen
- Fotografie hält Sekunden eines Augenblicks in Bezug der eigenen Schaffens und seiner Umgebung fest-ein fließendes Mittel zu all den anderen Ausdrucksmöglichkeiten
Alles ist eingebunden in Familie, Erfahrungen zwischen Alltag und Reisen, wechselnden Wohnsitzen mit Auslandserfahrungen.
Wissensdurst und Offenheit für Fremdes, scheinbar Unzugängliches fesselt mich:
Kunst, ein Tummelplatz für Unendlichkeit
Zu meiner Arbeit füge ich hinzu, dass mir die „Lautmalerei“ als Ergänzung zur künstlerischen Entwicklung ein Muss ist. Starrheit überzuführen in Bewegung als Körperläufe sowie die Stimme modulierbar zu machen, Raum und Zeit zu überwinden und eine Verbindung Kunstwerk/Mensch zu schaffen.
Die Verknüpfung Künstler- Mensch tritt mir ebenfalls auf neue Art und Weise entgegen. Mein individuales Wissen; Erfahrungen weiter zu geben als Referentin und Dozentin, gibt auch meinem Leben eine neue Struktur: der Gebende lernt durch die Wechselwirkung.
Zu meinen Arbeiten
Unterschiedliche Materialien verbinde ich in Collagen zu einem Thema.
Dabei entstehen zum einen tragbare Kunstobjekte aus Metallen, Steinen, Hölzern...., das ist Schmuck, der gleichzeitig den Träger einen direkten Bezug zur Kunst herstellen lässt: körperbezogen, anfassbar, sichtbar an ständig wechselnden Orten.
Collagen: Sie sind Ausdruck der Schichten, die ich mit dem Sein in Verbindung bringe. Die
Stofflichkeit von Leder, Fellen, Bienenwaben, Hölzern, Metallen etc. verliert ihr
Ursprüngliches. Durch Übermalung und das Unter- oder Überlegen von Papieren
und Farben bekommt sie für den Betrachter eine andere Bedeutung und bei verschiedenen
Lichteinwirkungen Mehrdimensionalität und verschwimmen vor dem Auge des Betrachters
und werden zu dem, was sein Sehen und Wissen daraus macht.
Einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich Bilder immer und immer wieder überarbeite, ist meine Erfahrung des stetigen Lebenswechsels, schließlich um die Qualität meiner Bilder immer wieder überprüfen zu können.
Andere Ausdrucksformen sind:
- die Malerei, Graphik, Bildcollagen, die eine optisch sinnliche Erfahrung vermitteln können.
- Skulpturen aus Leder und Papier, Keramik
- Teppiche werden dem Menschen und dem Raum angepasst,
- Installationen nehmen Bewegung und Klang in Beziehung zu Form und Farbe auf,
- Unikatbücher verbinden Wort und Bild
- Film lässt Dokumentation zu und eine eigene bewegte Kunstform sich mit Raum und Zeit auseinanderzusetzen
- Fotografie hält Sekunden eines Augenblicks in Bezug der eigenen Schaffens und seiner Umgebung fest-ein fließendes Mittel zu all den anderen Ausdrucksmöglichkeiten
Alles ist eingebunden in Familie, Erfahrungen zwischen Alltag und Reisen, wechselnden Wohnsitzen mit Auslandserfahrungen.
Wissensdurst und Offenheit für Fremdes, scheinbar Unzugängliches fesselt mich:
Kunst, ein Tummelplatz für Unendlichkeit
Zu meiner Arbeit füge ich hinzu, dass mir die „Lautmalerei“ als Ergänzung zur künstlerischen Entwicklung ein Muss ist. Starrheit überzuführen in Bewegung als Körperläufe sowie die Stimme modulierbar zu machen, Raum und Zeit zu überwinden und eine Verbindung Kunstwerk/Mensch zu schaffen.
Die Verknüpfung Künstler- Mensch tritt mir ebenfalls auf neue Art und Weise entgegen. Mein individuales Wissen; Erfahrungen weiter zu geben als Referentin und Dozentin, gibt auch meinem Leben eine neue Struktur: der Gebende lernt durch die Wechselwirkung.
Zu meinen Arbeiten
Unterschiedliche Materialien verbinde ich in Collagen zu einem Thema.
Dabei entstehen zum einen tragbare Kunstobjekte aus Metallen, Steinen, Hölzern...., das ist Schmuck, der gleichzeitig den Träger einen direkten Bezug zur Kunst herstellen lässt: körperbezogen, anfassbar, sichtbar an ständig wechselnden Orten.
Collagen: Sie sind Ausdruck der Schichten, die ich mit dem Sein in Verbindung bringe. Die
Stofflichkeit von Leder, Fellen, Bienenwaben, Hölzern, Metallen etc. verliert ihr
Ursprüngliches. Durch Übermalung und das Unter- oder Überlegen von Papieren
und Farben bekommt sie für den Betrachter eine andere Bedeutung und bei verschiedenen
Lichteinwirkungen Mehrdimensionalität und verschwimmen vor dem Auge des Betrachters
und werden zu dem, was sein Sehen und Wissen daraus macht.
Einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich Bilder immer und immer wieder überarbeite, ist meine Erfahrung des stetigen Lebenswechsels, schließlich um die Qualität meiner Bilder immer wieder überprüfen zu können.
Andere Ausdrucksformen sind:
- die Malerei, Graphik, Bildcollagen, die eine optisch sinnliche Erfahrung vermitteln können.
- Skulpturen aus Leder und Papier, Keramik
- Teppiche werden dem Menschen und dem Raum angepasst,
- Installationen nehmen Bewegung und Klang in Beziehung zu Form und Farbe auf,
- Unikatbücher verbinden Wort und Bild
- Film lässt Dokumentation zu und eine eigene bewegte Kunstform sich mit Raum und Zeit auseinanderzusetzen
- Fotografie hält Sekunden eines Augenblicks in Bezug der eigenen Schaffens und seiner Umgebung fest-ein fließendes Mittel zu all den anderen Ausdrucksmöglichkeiten
Alles ist eingebunden in Familie, Erfahrungen zwischen Alltag und Reisen, wechselnden Wohnsitzen mit Auslandserfahrungen.
Wissensdurst und Offenheit für Fremdes, scheinbar Unzugängliches fesselt mich:
Kunst, ein Tummelplatz für Unendlichkeit
Zu meiner Arbeit füge ich hinzu, dass mir die „Lautmalerei“ als Ergänzung zur künstlerischen Entwicklung ein Muss ist. Starrheit überzuführen in Bewegung als Körperläufe sowie die Stimme modulierbar zu machen, Raum und Zeit zu überwinden und eine Verbindung Kunstwerk/Mensch zu schaffen.
Die Verknüpfung Künstler- Mensch tritt mir ebenfalls auf neue Art und Weise entgegen. Mein individuales Wissen; Erfahrungen weiter zu geben als Referentin und Dozentin, gibt auch meinem Leben eine neue Struktur: der Gebende lernt durch die Wechselwirkung.
Vita / Lebenslauf:
1954 in Bremerhaven geboren
1972-1976 Fachhochschule Hildesheim mit Abschluss als
Dipl. Metall- Designerin
ab 1976 Zweitstudium an der Uni Hamburg und der
Hochschule für Bildende Künste Hamburg;
Studium der Germanistik
Aufbau einer eigenen Werkstatt- Mitglied BBK,BK,GEDOK,IAPMA
1984-1989 Werkstatt und Wohnung in Maschen bei Hamburg
1989 Verlegung von Atelier und Wohnung nach Baden-Baden; Aufbau einer Galerie
1994-1997 Wohnung und Atelier in Chile/Südamerika
1997-2000 leben und arbeiten in Karlsruhe (Atelier: Kriegsstrasse)
1998 Namensänderung
Künstlername von 1976 bis 1998: Philine –Johanna Giebel-Schwarz
jetzt -PHILINE-Johanna Kempf
seit 04.2000 Atelier und Wohnung in Muggensturm (zwischen Karlsruhe u. Baden-Baden )
1976 bis heute u. a.: Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Dänemark, Österreich , Frankreich, USA, England, Chile, Bolivien, Mexiko, Holland, Griechenland, Japan, Schweiz, Polen, ehem. UdSSR, Süd- Korea, Australien, Belgien, Bulgarien, Spanien
Diverse öffentliche Ankäufe, Auszeichnungen und Arbeitsstipendien (u.a.1995/2004 im Wilke - Atelier, Bremerhaven – 2007 Fundation Valparaiso/Spanien)
Arbeitsgebiete:
Tragbare Kunstobjekte - Schmuckcollagen
Skulpturen und Objekte aus Bronze, Stein, Keramik, Holz, Leder und selbst geschöpftem Papier
Malerei, Graphik
Unikatbücher, Unikatteppiche
Performance
Dokumentarfilm seit 2004
Seminare in der Erwachsenbildung, mit Studenten, sowie Kindern.
Weitere Informationen unter: www.kunst-philine.de
Buchprojekt: Philine, Sich in der Kunst entdecken; ISBN 3-88190-373-9
Aktivitäten / Ausstellungen:
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